NOMA - von Anfang an

Im Jahre 1879 hatte der Elektro-Meister Theodor Schreiber den Mut, ein  Unternehmen zu gründen.

Damit wurde der Grundstein für die heutige NOMA – Getriebe GmbH gelegt.

1910 wurde in N O S S E N,  nähe Dresden, ein neuer kleiner Betrieb errichtet.

Willy Schreiber, der einzige Sohn des Gründers, studierter Ingenieur, übernahm den Betrieb seines Vaters und verbesserte die Berechnung der E-Motoren und entwickelte die ersten Zahnradgetriebe.

Der Getriebebau war auch die Geburtsstunde des Firmennamens:

NOMA = Nossener Maschinenbau

1947 übernahm Gottfried Pietzsch das Unternehmen.

Der Getriebebau wurde erweitert. Eigene Baureihen von Stirnradgetrieben und Kegelstirnradgetrieben wurden konstruiert und gefertigt.

1958 siedelte die Familie Pietzsch nach Westdeutschland über und nach kurzer Zeit wurde die Firma NOMA in Königswinter weitergeführt.

1989 übernahm der langjährige Mitarbeiter Werner Jungbluth, das Unternehmen.

Am heutigen Standort Windhagen wurde 1991 ein neues Firmengebäude errichtet, wo heute Getriebe in Kleinserie und in der Hauptsache Sondergetriebe gefertigt werden.

1996 hat sich die Firma NOMA als eines der ersten Unternehmen auf die Herstellung von Verzahnungsteilen für die Windkraft spezialisiert.

 

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